Der Leitfaden
für freie unterrichtende, beratende und therapeutische Berufe


Die Angaben beziehen sich auf die aktuelle vierte Auflage.

Blättern Sie im Inhaltsverzeichnis des "Leitfadens":
Damit Sie die Seiten blättern können, klicken Sie in die untere rechte bzw. linke Ecke oder ziehen die Seite mit der gedrückten linken Maustaste.
---> im Inhaltsverzeichnis blättern


Oder lesen Sie das Inhaltsverzeichnis auf dieser Seite:
---> hier lesen


Titel 4. Aufl. Leitfaden

Inhaltsverzeichnis der vierten Auflage "Leitfaden":

Kapitel 1: Richtig Anfangen!
Das sollten Sie bedenken und tun wenn Sie loslegen wollen

Kapitel 2: Gründen, Erfolgreich sein und bleiben
Was Selbstständige wissen sollten

Kapitel 3: Marketing ist (fast) alles
So sind Sie überzeugend mit Ihrem Angebot

Kapitel 4: Hilfe, ich mache Gewinn?!
Einnahmen, Ausgaben, Möglichkeiten, Vorschriften und Gesetze

Kapitel 5: Versicherungen?!
Von Pflicht über sinnvoll bis überflüssig




Kapitel 1: Richtig Anfangen!
Das sollten Sie bedenken und tun, wenn Sie loslegen wollen

von Seite 12 bis 29 im Buch

Wege gibt es viele – welchen wollen Sie gehen?
Von der Idee zum Konzept
Was wollen Sie?
Wo stehen Sie in Ihrem privaten und beruflichen Umfeld?
Ab wann wollen Sie wie viele Kurse, Seminare, Sitzungen oder Beratungen anbieten?
„Als Selbstständige/r müssen Sie viel arbeiten“
„Gibt es genug potentielle TeilnehmerInnen, KlientInnen und Interessierte an
meinem Angebot? Und wieviel andere, die die gleiche oder eine ähnliche
Dienstleistung anbieten?“
„Muss ich Marktforschung machen?“
„Neugründungen/Schliessungen“
Erstellen Sie Ihr Konzept
Das Konzept – der Geschäftsplan
Die eigene Qualifikation und Ausbildung
Die ersten Schritte sind für alle gleich
Behördlich anmelden, bevor man loslegen kann?
Gewerbe oder freier Beruf?
Namensgebung
Exkurs zu Heilen, Therapie, Beratung

...zum Seitenanfang




Kapitel 2: Gründen, Erfolgreich sein und bleiben
Was Selbstständige wissen sollten

von Seite 30 bis 73 im Buch

Rechtsform der Unternehmung
Einzelunternehmen
Büro- oder Praxisgemeinschaft
Die GbR oder BGB-Gesellschaft
Partnerschaftsgesellschaften
Kapitalgesellschaft
Verein
Scheinselbstständig?
Gründen mit Plan und Fördermitteln
Fördermittel zur Existenzgründung
Die „klassischen“ KfW-Förderprogramme für Existenzgründungen
www.Mein-Mikrokredit.de
In sieben Schritten durch das Finanzierungsgespräch oder:
„Kommen Sie zur Bank – vergessen Sie den Businessplan nicht“
Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit
Wer kann beim Start helfen, unterstützen und beraten?
Berufsverband
Unternehmens-, Betriebs- oder GründungsberaterInnen
Finanzberater der Bank oder Sparkasse
Steuerberater
Rechtsanwalt
Behalten Sie diese Zahlen im Blick
„Den eigenen Preis finden”
Kalkulation – Preisfindung – Marktakzeptanz
Und wie viele Kurse oder Beratungen müssen Sie geben?
Und wie kalkulieren Sie nun Ihr Honorar?
„Das bin ich mir wert“
Der Idee Raum geben
Eigene Räume für Kurse/Seminare
Und wieso mindestens Teilnehmende?
Eigene Räume für Beratung oder Therapie
Was kostet der eigene Raum pro Stunde?
Was nimmt man für den eigenen Raum bei Fremdnutzung pro Stunde?
GEZ – schon gezahlt?
„Und jetzt noch eine schöne Musik zur Entspannung” und die GEMA nimmt auch an Ihrem Kurs teil
Verbandskasten in eigenen Räumen
Feuerlöscher in eigenen Räumen
„Helferlein”: Mitarbeiter, Mini-Jobber und angestellte Ehepartner, Betriebsnummer und Berufsgenossenschaft
Freie Mitarbeiterin
Geringfügig Beschäftigte – „Mini-Jobber“
Ehepartner oder eigene Kinder beschäftigen?
Festangestellte Teil-/Vollzeitkraft
Festanstellung gegen Rentenversicherungspflicht!
Betriebsnummer
Berufsgenossenschaft
Ein bisschen Betriebswirtschaftlehre
Regelkreis der Unternehmung
Controlling
ABC- und XYZ- Analyse
ABC-Analyse
XYZ-Analyse
Marktanalyse
Erfolgsplanung
Kleiner Exkurs zu Erfolg und Misserfolg
Grund für Scheitern: Übermut
Grund für Scheitern: Kunden falsch einschätzen
Grund für Scheitern: Streiten
Umsatzplanung
Kostenplanung
Finanzplanung
Immer gut bei Kasse bleiben Wie funktioniert nun das Zwei-Konten-Modell?
Neun-Punkte-(Selbst-)Management
Qualität feststellen, sichern und entwickeln
Zum Mitreden: Betriebswirtschaftliche Begriffe

...zum Seitenanfang




Kapitel 3: Marketing ist (fast) alles
So sind Sie überzeugend mit Ihrem Angebot

von Seite 74 bis 104 im Buch

Was ist eigentlich Marketing?
„Für die will ich’s tun” – Ihre Zielgruppen Welche inhaltlichen und zeitlichen Angebote wollen bzw. können Sie machen? (Was und wann)
Welche zeitlichen und räumlichen Angebote machen Sie? (Wann und Wo)
Wo, an welchen Orten werden Sie Ihre Lebenskunst oder Therapie anbieten (in Bezug zur Zielgruppe etc.)?
Möglicher Fragenkatalog zum Standort
Die eigene Website – Marketing-Tool Nr. 1
Welche Möglichkeiten bietet eine Website?
Wenn Sie mit einer eigenen Website online gehen wollen
So kommen Sie zur eigenen Website
Texte und Flyer
So schreiben Sie leichter einen Werbe-Text
Teil eins: „Insight“
Teil zwei: „Positionierung der eigenen Tätigkeit“
Teil drei: „Benefits – die möglichen Vorteile“
Teil vier: „Reasons to believe“
Positive Handlungsaufforderung
Bessere Wirkung bei Print-Anzeigen, Flyern und Plakaten
Flyer und Plakate erstellen, drucken, verteilen (lassen)
Werbung ist nicht erlaubt – ist erlaubt!
Werbung nicht erlaubt!
Werbung ist erlaubt!
Presse-Informationen und Anzeigen
Pressemitteilungen schreiben
Besser mit Bild und Artikel in der Zeitung Anzeigen in Zeitungen, lokalen Monatsheften und Broschüren
Stadtmagazine, lokale Monatshefte und Broschüren
Gutes für Ihr Marketing
Ihr Name und Ihr Angebot
Ihre Visitenkarte
Adressen, Kundenpflege
Dekoration Ihrer Räume
Kleidung
Pünktlichkeit, Verbindlichkeit, Verlässlichkeit
Telefon und Anrufbeantworter
Service ist alles!
Farbe, Symbole, Bilder
Auto und Gebäude
Tag der offenen Tür
Kooperationen
Netzwerke
Gucken Sie über Ihren Tellerrand!
Wie könnten Sie es besser machen?
Selbst-Marketing
Therapie- oder Beratungspraxis
Kursorganisation
Übersicht: Kursangebot vs. fortlaufende Angebote
Ungewöhnliche Kurskonzepte oder: Wie kommen die Menschen in Ihre Kurse?!
Möglichkeit 1: Erste Stunde kostenlos
Möglichkeit 2: „Drei für zwei“
Möglichkeit 3: Kurze Kurse
Kontinuität fördern
Dauer der Kurse
Kurs im Quartal

...zum Seitenanfang




Kapitel 4: Hilfe, ich mache Gewinn?!
Einnahmen und Ausgaben, Möglichkeiten, Vorschriften und Gesetze

von Seite 106 bis 159 im Buch

Gewinnermittlung
Was sind „Betriebseinnahmen“?
Was sind „Betriebsausgaben“?
Und wie ermittelt man nun den Gewinn?
Buchführung, ganz einfach
Buchführung mit Kassenbuch
Buchführung mit „Journal“
Buchführung bei eigenem Geschäftskonto
Buchführung machen lassen
Belege der Buchhaltung behalten und aufbewahren!
Betriebsausgaben
Ausgaben, die Sie geltend machen können
Ausbildungskosten
Ausbildungskosten als Sonderausgabe
Ausbildungskosten als „vorgezogene Betriebsausgaben“
„Unter Vorbehalt“
Ausbildung als Fortbildung – wenn Sie schon vor der Ausbildung selbstständig tätig sind
Übersicht über weitere Betriebsausgaben
Fortbildung
Fortbildung im Ausland
Nutzung eines eigenen Fahrzeugs für geschäftliche Fahrten
Betrieblich genutzte Fahrzeuge
Wenn – dann, sprach das Finanzgericht
Fahrtkosten zwischen Wohnung und „Betriebsstätte“
Fahrtkosten mit fremdem Fahrzeug oder öffentlichen Verkehrsmitteln
Fahrtkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Für Umsatzsteuerpflichtige
Übernachtungskosten
Privatunterkunft
Kurzurlaub
Reisebegleitung
Verpflegungsmehraufwendungen
Häusliches Arbeitszimmer
Arbeitsmittel sind etwas anderes!
Telefonkosten
Fachliteratur/Fachpresse
Praxis-, Kurs, Seminarbedarf
Büromaterial
Reinigung und Instandhaltung
Porto für Deutsche Post und andere Zustell- bzw. Paketdienste
Kleidung
Versicherungen rund um Ihr Geschäft
Beitrag Berufsverband
Geschenke
Geschenke, die steuerlich keine sind
Bewirtung
Kaffee oder Tee im Büro?
Bewirtungskosten separat auflisten!
Gross-Einkäufe für’s Geschäft – GWG und AfA
Geringwertige Wirtschaftsgüter bis Euro Netto-Preis
Alternative Leasing?
Investitionsabzugsbetrag
Bedingungen für den Investitionsabzugsbetrag
Sonderabschreibung
Noch einmal zu „Betriebsausgaben”
Als Deutsche im Ausland – „Gast-Arbeiter” Teil 1
Variante 1: Ferien-Seminar in Finnland
Variante 2 Eingeladen als Therapeutin nach Finnland
Als Ausländer in Deutschland – „Gast-Arbeiter” Teil 2
Grenzen und Konsequenzen
Einnahmen bis 2.100 Euro im Jahr und Kurse oder Unterricht nur bei VHS und/oder Sportverein
Einnahmen höher als 2.100 Euro im Jahr, ausschliesslich durch VHS- oder Sportvereinkurse
Einnahmen höher als 2.100 Euro im Jahr durch VHS- oder Sportvereinkurse und/oder durch selbst organisierte Kurse beziehungsweise Einnahmen aus selbst organisierter Tätigkeit
Umsatz grösser als 17.500 Euro im Jahr
Umsatzsteuer
Sind Lehrende, die „gesundheitsfördernde Techniken“ unterrichten, nicht grundsätzlich umsatzsteuerbefreit?
Sie sind HeilpraktikerIn, Ärztin oder Arzt oder gehören einem anderen „Katalogberuf“ gemäss § 4,14 des UStG an?
Kein Stress mit dem Finanzamt
Wenn Freiberufler und/oder Heilpraktiker Waren verkaufen
„Sammelbestellung“
„Ansichtssachen“
„Bevorratung zum Verkauf“
Das muss auf eine Rechnung drauf ...
Kleinunternehmer-Rechnung
Elektronische Rechnungen
Und wenn Rechnungen nicht bezahlt werden?
Geschäftsbelege und Aufbewahrungspflicht
Kursliste wird Beleg
„Eigenbeleg“
Aufbewahrungsfristen
Vorsicht bei Thermobelegen!
Verlustvortrag
„Liebhaberei“
Zahlungen über den Jahreswechsel
Steuererklärung: Formulare auf Papier und online
Selbstständige Einkünfte – Steuererklärung nur noch online
Online mit Elster
Kontrollmitteilungen
Wenn der Betriebsprüfer kommt ...
Private Tipps Kinderbetreuungskosten, Handwerkerrechnungen, Umzug
Kinderbetreuungskosten
Handwerkerrechnungen
Sonstige haushaltsnahe Dienstleistungen
Umzugskosten

...zum Seitenanfang




Kapitel 5: Versicherungen?!
Von Pflicht über sinnvoll bis überflüssig

von Seite 160 bis 177 im Buch

Gesetzliche Rentenversicherung
Rentenversicherungspflicht für selbstständig Lehrende
Private Altersvorsorge
Sinnvoll: Private Rentenversicherung
Sinnvoll: Basisrente oder auch „Rürup-Rente“
Fonds-Sparen
Strategie der eigenen Altersvorsorge
Säulen der Altersvorsorge
Eventuell sinnvoll: Risiko-Lebensversicherung
Wenig sinnvoll: Kapital-Lebensversicherung
Weitere Versicherungen – von Pflicht bis überflüssig
Pflicht: Krankenversicherung
Privat oder gesetzlich krankenversichert?
Sinnvoll: Krankentagegeld
Überflüssig: Krankenhaustagegeld
Sinnvoll bei Bedarf: Auslandsreise-Krankenversicherung
Wichtig: Berufsunfähigkeitsversicherung
Sinnvoll bis wichtig: Unfallversicherung
Sinnvoll: Berufs-Haftpflichtversicherung
Sinnvoll bei Bedarf: Betriebs-Haftpflichtversicherung
Sinnvoll: Betriebsversicherung
Überflüssig: Rechtsschutzversicherung
Ein Tipp für Ihre angemeldeten TeilnehmerInnen:
Hinweis auf Reiserücktrittsversicherung
Wer bietet Hilfe an und berät unabhängig?

...zum Seitenanfang







Möchten Sie in die Kapitel mal "reinlesen"?
Über die nachfolgenden Links kommen Sie zu den ersten vier Seiten eines jeden Kapitels.
Darin können Sie im neuen Fenster blättern und lesen.
Damit Sie die Seiten "blättern" können, klicken Sie einfach in die untere rechte bzw. linke Ecke oder ziehen die Seite mit der gedrückten linken Maustaste.


Kapitel 1: Richtig Anfangen!
Das sollten Sie bedenken und tun, wenn Sie loslegen wollen

Kapitel 2: Gründen, Erfolgreich sein und bleiben
Was Selbstständige wissen sollten

Kapitel 3: Marketing ist (fast) alles
So sind Sie überzeugend mit Ihrem Angebot

Kapitel 4: Hilfe, ich mache Gewinn?!
Einnahmen, Ausgaben, Möglichkeiten, Vorschriften und Gesetze

Kapitel 5: Versicherungen?!
Von Pflicht über sinnvoll bis überflüssig