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Kapitel 1: Richtig Anfangen! Das sollten Sie bedenken und tun, wenn Sie loslegen wollen von Seite 12 bis 29 im Buch Wege gibt es viele – welchen wollen Sie gehen? Von der Idee zum Konzept Was wollen Sie? Wo stehen Sie in Ihrem privaten und beruflichen Umfeld? Ab wann wollen Sie wie viele Kurse, Seminare, Sitzungen oder Beratungen anbieten? „Als Selbstständige/r müssen Sie viel arbeiten“ „Gibt es genug potentielle TeilnehmerInnen, KlientInnen und Interessierte an meinem Angebot? Und wieviel andere, die die gleiche oder eine ähnliche Dienstleistung anbieten?“ „Muss ich Marktforschung machen?“ „Neugründungen/Schliessungen“ Erstellen Sie Ihr Konzept Das Konzept – der Geschäftsplan Die eigene Qualifikation und Ausbildung Die ersten Schritte sind für alle gleich Behördlich anmelden, bevor man loslegen kann? Gewerbe oder freier Beruf? Namensgebung Exkurs zu Heilen, Therapie, Beratung ...zum Seitenanfang Kapitel 2: Gründen, Erfolgreich sein und bleiben Was Selbstständige wissen sollten von Seite 30 bis 73 im Buch Rechtsform der Unternehmung Einzelunternehmen Büro- oder Praxisgemeinschaft Die GbR oder BGB-Gesellschaft Partnerschaftsgesellschaften Kapitalgesellschaft Verein Scheinselbstständig? Gründen mit Plan und Fördermitteln Fördermittel zur Existenzgründung Die „klassischen“ KfW-Förderprogramme für Existenzgründungen www.Mein-Mikrokredit.de In sieben Schritten durch das Finanzierungsgespräch oder: „Kommen Sie zur Bank – vergessen Sie den Businessplan nicht“ Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit Wer kann beim Start helfen, unterstützen und beraten? Berufsverband Unternehmens-, Betriebs- oder GründungsberaterInnen Finanzberater der Bank oder Sparkasse Steuerberater Rechtsanwalt Behalten Sie diese Zahlen im Blick „Den eigenen Preis finden” Kalkulation – Preisfindung – Marktakzeptanz Und wie viele Kurse oder Beratungen müssen Sie geben? Und wie kalkulieren Sie nun Ihr Honorar? „Das bin ich mir wert“ Der Idee Raum geben Eigene Räume für Kurse/Seminare Und wieso mindestens Teilnehmende? Eigene Räume für Beratung oder Therapie Was kostet der eigene Raum pro Stunde? Was nimmt man für den eigenen Raum bei Fremdnutzung pro Stunde? GEZ – schon gezahlt? „Und jetzt noch eine schöne Musik zur Entspannung” und die GEMA nimmt auch an Ihrem Kurs teil Verbandskasten in eigenen Räumen Feuerlöscher in eigenen Räumen „Helferlein”: Mitarbeiter, Mini-Jobber und angestellte Ehepartner, Betriebsnummer und Berufsgenossenschaft Freie Mitarbeiterin Geringfügig Beschäftigte – „Mini-Jobber“ Ehepartner oder eigene Kinder beschäftigen? Festangestellte Teil-/Vollzeitkraft Festanstellung gegen Rentenversicherungspflicht! Betriebsnummer Berufsgenossenschaft Ein bisschen Betriebswirtschaftlehre Regelkreis der Unternehmung Controlling ABC- und XYZ- Analyse ABC-Analyse XYZ-Analyse Marktanalyse Erfolgsplanung Kleiner Exkurs zu Erfolg und Misserfolg Grund für Scheitern: Übermut Grund für Scheitern: Kunden falsch einschätzen Grund für Scheitern: Streiten Umsatzplanung Kostenplanung Finanzplanung Immer gut bei Kasse bleiben Wie funktioniert nun das Zwei-Konten-Modell? Neun-Punkte-(Selbst-)Management Qualität feststellen, sichern und entwickeln Zum Mitreden: Betriebswirtschaftliche Begriffe ...zum Seitenanfang Kapitel 3: Marketing ist (fast) alles So sind Sie überzeugend mit Ihrem Angebot von Seite 74 bis 104 im Buch Was ist eigentlich Marketing? „Für die will ich’s tun” – Ihre Zielgruppen Welche inhaltlichen und zeitlichen Angebote wollen bzw. können Sie machen? (Was und wann) Welche zeitlichen und räumlichen Angebote machen Sie? (Wann und Wo) Wo, an welchen Orten werden Sie Ihre Lebenskunst oder Therapie anbieten (in Bezug zur Zielgruppe etc.)? Möglicher Fragenkatalog zum Standort Die eigene Website – Marketing-Tool Nr. 1 Welche Möglichkeiten bietet eine Website? Wenn Sie mit einer eigenen Website online gehen wollen So kommen Sie zur eigenen Website Texte und Flyer So schreiben Sie leichter einen Werbe-Text Teil eins: „Insight“ Teil zwei: „Positionierung der eigenen Tätigkeit“ Teil drei: „Benefits – die möglichen Vorteile“ Teil vier: „Reasons to believe“ Positive Handlungsaufforderung Bessere Wirkung bei Print-Anzeigen, Flyern und Plakaten Flyer und Plakate erstellen, drucken, verteilen (lassen) Werbung ist nicht erlaubt – ist erlaubt! Werbung nicht erlaubt! Werbung ist erlaubt! Presse-Informationen und Anzeigen Pressemitteilungen schreiben Besser mit Bild und Artikel in der Zeitung Anzeigen in Zeitungen, lokalen Monatsheften und Broschüren Stadtmagazine, lokale Monatshefte und Broschüren Gutes für Ihr Marketing Ihr Name und Ihr Angebot Ihre Visitenkarte Adressen, Kundenpflege Dekoration Ihrer Räume Kleidung Pünktlichkeit, Verbindlichkeit, Verlässlichkeit Telefon und Anrufbeantworter Service ist alles! Farbe, Symbole, Bilder Auto und Gebäude Tag der offenen Tür Kooperationen Netzwerke Gucken Sie über Ihren Tellerrand! Wie könnten Sie es besser machen? Selbst-Marketing Therapie- oder Beratungspraxis Kursorganisation Übersicht: Kursangebot vs. fortlaufende Angebote Ungewöhnliche Kurskonzepte oder: Wie kommen die Menschen in Ihre Kurse?! Möglichkeit 1: Erste Stunde kostenlos Möglichkeit 2: „Drei für zwei“ Möglichkeit 3: Kurze Kurse Kontinuität fördern Dauer der Kurse Kurs im Quartal ...zum Seitenanfang Kapitel 4: Hilfe, ich mache Gewinn?! Einnahmen und Ausgaben, Möglichkeiten, Vorschriften und Gesetze von Seite 106 bis 159 im Buch Gewinnermittlung Was sind „Betriebseinnahmen“? Was sind „Betriebsausgaben“? Und wie ermittelt man nun den Gewinn? Buchführung, ganz einfach Buchführung mit Kassenbuch Buchführung mit „Journal“ Buchführung bei eigenem Geschäftskonto Buchführung machen lassen Belege der Buchhaltung behalten und aufbewahren! Betriebsausgaben Ausgaben, die Sie geltend machen können Ausbildungskosten Ausbildungskosten als Sonderausgabe Ausbildungskosten als „vorgezogene Betriebsausgaben“ „Unter Vorbehalt“ Ausbildung als Fortbildung – wenn Sie schon vor der Ausbildung selbstständig tätig sind Übersicht über weitere Betriebsausgaben Fortbildung Fortbildung im Ausland Nutzung eines eigenen Fahrzeugs für geschäftliche Fahrten Betrieblich genutzte Fahrzeuge Wenn – dann, sprach das Finanzgericht Fahrtkosten zwischen Wohnung und „Betriebsstätte“ Fahrtkosten mit fremdem Fahrzeug oder öffentlichen Verkehrsmitteln Fahrtkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln Für Umsatzsteuerpflichtige Übernachtungskosten Privatunterkunft Kurzurlaub Reisebegleitung Verpflegungsmehraufwendungen Häusliches Arbeitszimmer Arbeitsmittel sind etwas anderes! Telefonkosten Fachliteratur/Fachpresse Praxis-, Kurs, Seminarbedarf Büromaterial Reinigung und Instandhaltung Porto für Deutsche Post und andere Zustell- bzw. Paketdienste Kleidung Versicherungen rund um Ihr Geschäft Beitrag Berufsverband Geschenke Geschenke, die steuerlich keine sind Bewirtung Kaffee oder Tee im Büro? Bewirtungskosten separat auflisten! Gross-Einkäufe für’s Geschäft – GWG und AfA Geringwertige Wirtschaftsgüter bis Euro Netto-Preis Alternative Leasing? Investitionsabzugsbetrag Bedingungen für den Investitionsabzugsbetrag Sonderabschreibung Noch einmal zu „Betriebsausgaben” Als Deutsche im Ausland – „Gast-Arbeiter” Teil 1 Variante 1: Ferien-Seminar in Finnland Variante 2 Eingeladen als Therapeutin nach Finnland Als Ausländer in Deutschland – „Gast-Arbeiter” Teil 2 Grenzen und Konsequenzen Einnahmen bis 2.100 Euro im Jahr und Kurse oder Unterricht nur bei VHS und/oder Sportverein Einnahmen höher als 2.100 Euro im Jahr, ausschliesslich durch VHS- oder Sportvereinkurse Einnahmen höher als 2.100 Euro im Jahr durch VHS- oder Sportvereinkurse und/oder durch selbst organisierte Kurse beziehungsweise Einnahmen aus selbst organisierter Tätigkeit Umsatz grösser als 17.500 Euro im Jahr Umsatzsteuer Sind Lehrende, die „gesundheitsfördernde Techniken“ unterrichten, nicht grundsätzlich umsatzsteuerbefreit? Sie sind HeilpraktikerIn, Ärztin oder Arzt oder gehören einem anderen „Katalogberuf“ gemäss § 4,14 des UStG an? Kein Stress mit dem Finanzamt Wenn Freiberufler und/oder Heilpraktiker Waren verkaufen „Sammelbestellung“ „Ansichtssachen“ „Bevorratung zum Verkauf“ Das muss auf eine Rechnung drauf ... Kleinunternehmer-Rechnung Elektronische Rechnungen Und wenn Rechnungen nicht bezahlt werden? Geschäftsbelege und Aufbewahrungspflicht Kursliste wird Beleg „Eigenbeleg“ Aufbewahrungsfristen Vorsicht bei Thermobelegen! Verlustvortrag „Liebhaberei“ Zahlungen über den Jahreswechsel Steuererklärung: Formulare auf Papier und online Selbstständige Einkünfte – Steuererklärung nur noch online Online mit Elster Kontrollmitteilungen Wenn der Betriebsprüfer kommt ... Private Tipps Kinderbetreuungskosten, Handwerkerrechnungen, Umzug Kinderbetreuungskosten Handwerkerrechnungen Sonstige haushaltsnahe Dienstleistungen Umzugskosten ...zum Seitenanfang Kapitel 5: Versicherungen?! Von Pflicht über sinnvoll bis überflüssig von Seite 160 bis 177 im Buch Gesetzliche Rentenversicherung Rentenversicherungspflicht für selbstständig Lehrende Private Altersvorsorge Sinnvoll: Private Rentenversicherung Sinnvoll: Basisrente oder auch „Rürup-Rente“ Fonds-Sparen Strategie der eigenen Altersvorsorge Säulen der Altersvorsorge Eventuell sinnvoll: Risiko-Lebensversicherung Wenig sinnvoll: Kapital-Lebensversicherung Weitere Versicherungen – von Pflicht bis überflüssig Pflicht: Krankenversicherung Privat oder gesetzlich krankenversichert? Sinnvoll: Krankentagegeld Überflüssig: Krankenhaustagegeld Sinnvoll bei Bedarf: Auslandsreise-Krankenversicherung Wichtig: Berufsunfähigkeitsversicherung Sinnvoll bis wichtig: Unfallversicherung Sinnvoll: Berufs-Haftpflichtversicherung Sinnvoll bei Bedarf: Betriebs-Haftpflichtversicherung Sinnvoll: Betriebsversicherung Überflüssig: Rechtsschutzversicherung Ein Tipp für Ihre angemeldeten TeilnehmerInnen: Hinweis auf Reiserücktrittsversicherung Wer bietet Hilfe an und berät unabhängig? ...zum Seitenanfang |
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